
Der Zauber des Winters (Das Original-Hörspiel zur TV-Serie)
Sam McBratner, Sabine Régé-Turo, Anita Jeram, Thomas Karallus
Genre: Kinderbücher 3-6 JahreKinder
SprecherOzan Ünal, Zelina Sanchez, Michael Lott, Pablo Ribet Buse, Milena Rybiczka, Franciska Friede, Max Asmus
ISBN4029759163084
Länge0 t
VeröffentlichtMai 2021
Über das Hörbuch
Der Zauber des Winters
Über Nacht hat eine weitere dicke Schicht Schnee die Wiese in ein frisches weißes Kleid
gehüllt. Der kleine braune Hase fragt den großen braunen Hasen wie lange der Schnee noch
liegen bleiben wird. Denn der Schnee ist zwar schön, aber der kleine braune Hase vermisst
die Dinge, die ihm in anderen Jahreszeiten so viel Freude bereiten – das Gezwitscher von
Blauvogels Kindern im Frühling, die saftigen Gräser des Sommers und das prachtvolle bunte
Herbstlaub. Der große braune Hase erklärt ihm, dass auch der Winter seinen Zauber hat
und voller Überraschungen steckt. Man muss nur die Augen und Ohren aufmachen, um sie
zu entdecken. Also machen sich die beiden zusammen auf die Suche.
Ein neuer Freund
An diesem Tag entdeckt der kleine braune Hase ungewöhnliche Spuren im Schnee. Der große braune Hase erklärt ihm, dass sie von einem Rehkitz stammen. Es lugt auch kurz hinter einem Baum hervor, aber es verschwindet sofort wieder. Kleine braune Rehe sind nämlich sehr scheu. Der kleine braune Hase hätte gerne einen neuen Freund, denn es vermisst seine Freunde, die den Winter in wärmeren Gefilden verbringen oder verschlafen. Der große braune Hase erklärt ihm, dass er das scheue kleine Reh kennenlernen könnte, wenn er sich ihm vorsichtig nähert und sein Vertrauen gewinnt. Gemeinsam mit der kleinen Feldmaus macht sich der kleine braune Hase auf die Suche nach dem kleinen Reh.
Die Schnee-Tiere
Über Nacht ist im Tal sehr viel Schnee gefallen und die Wiese ist unter einer dicken Schneedecke verschwunden. Der Schnee ist so tief, dass man kaum laufen kann. Deshalb entscheidet der große braune Hase alleine auf die Suche nach Nahrung zu gehen. Er bringt den kleinen braunen Hasen von ihrem Schlafplatz im hohlen Baum unter die große Eiche. Dort ist der Schnee nicht ganz so tief und der kleine Hase kann sich mit Spielen die Zeit vertreiben bis der große braune Hase zurück ist.
Eis laufen
Die Freunde des kleinen braunen Hasen vertreiben sich den Tag mit Eis laufen auf dem zugefrorenen See. Aber der kleine braune Hase ist noch nie auf dem Eis gelaufen und seine ersten Versuche enden mit einem komischen Ausrutscher. Das finden zumindest seine Freunde. Er selbst denkt, dass sie ihn auslachen und läuft schnell zurück zum großen braunen Hasen. Bekümmert erzählt er ihm was passiert ist.
Über Nacht hat eine weitere dicke Schicht Schnee die Wiese in ein frisches weißes Kleid
gehüllt. Der kleine braune Hase fragt den großen braunen Hasen wie lange der Schnee noch
liegen bleiben wird. Denn der Schnee ist zwar schön, aber der kleine braune Hase vermisst
die Dinge, die ihm in anderen Jahreszeiten so viel Freude bereiten – das Gezwitscher von
Blauvogels Kindern im Frühling, die saftigen Gräser des Sommers und das prachtvolle bunte
Herbstlaub. Der große braune Hase erklärt ihm, dass auch der Winter seinen Zauber hat
und voller Überraschungen steckt. Man muss nur die Augen und Ohren aufmachen, um sie
zu entdecken. Also machen sich die beiden zusammen auf die Suche.
Ein neuer Freund
An diesem Tag entdeckt der kleine braune Hase ungewöhnliche Spuren im Schnee. Der große braune Hase erklärt ihm, dass sie von einem Rehkitz stammen. Es lugt auch kurz hinter einem Baum hervor, aber es verschwindet sofort wieder. Kleine braune Rehe sind nämlich sehr scheu. Der kleine braune Hase hätte gerne einen neuen Freund, denn es vermisst seine Freunde, die den Winter in wärmeren Gefilden verbringen oder verschlafen. Der große braune Hase erklärt ihm, dass er das scheue kleine Reh kennenlernen könnte, wenn er sich ihm vorsichtig nähert und sein Vertrauen gewinnt. Gemeinsam mit der kleinen Feldmaus macht sich der kleine braune Hase auf die Suche nach dem kleinen Reh.
Die Schnee-Tiere
Über Nacht ist im Tal sehr viel Schnee gefallen und die Wiese ist unter einer dicken Schneedecke verschwunden. Der Schnee ist so tief, dass man kaum laufen kann. Deshalb entscheidet der große braune Hase alleine auf die Suche nach Nahrung zu gehen. Er bringt den kleinen braunen Hasen von ihrem Schlafplatz im hohlen Baum unter die große Eiche. Dort ist der Schnee nicht ganz so tief und der kleine Hase kann sich mit Spielen die Zeit vertreiben bis der große braune Hase zurück ist.
Eis laufen
Die Freunde des kleinen braunen Hasen vertreiben sich den Tag mit Eis laufen auf dem zugefrorenen See. Aber der kleine braune Hase ist noch nie auf dem Eis gelaufen und seine ersten Versuche enden mit einem komischen Ausrutscher. Das finden zumindest seine Freunde. Er selbst denkt, dass sie ihn auslachen und läuft schnell zurück zum großen braunen Hasen. Bekümmert erzählt er ihm was passiert ist.
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