
Die Leiden des jungen Werther (ungekuerzt)
Genre: Klassiker
SprecherPatrick Imhof
ISBN9783868476767
Länge5 t
VeröffentlichtMai 2007
Über das Hörbuch
Goethes erster Roman erzählt die Geschichte der Liebe des jungen Werther zu einer Frau - die bereits vergeben ist. Diese verbotene Liebe endet tragisch.
Der Text ist ungekürzt und wird von dem Schauspieler Patrick Imhof gelesen.
Im Jahr 1772 wandert der spätere Dichterfürst noch zu Fuß nach Wetzlar, um dort eine Praktikumsstelle anzutreten. Auf einem Ball verliebt er sich in die 19jährige Charlotte Buff. Sie ist jung und schön wie Werthers Lotte und wie Lotte sorgt sie nach dem Tod der Mutter für ihre jüngeren Geschwister. Doch Charlotte ist bereits seit ihrem 15. Lebensjahr dem hannoverschen Gesandschaftssekretär Johann Christian Kestner versprochen. Beiden blieb Goethe jedoch ein Leben lang freundschaftlich verbunden. Diese ist die autobiografische Seite des Romans. Die Dramatik entnahm Goethe einer anderen Geschichte, der des braunschweigischen Gesandtschaftssekretärs Carl Wilhelm Jerusalem, eines Leipziger Studienkollegen: Dieser hatte sich in diesem Jahr 1772 in eine verheiratete Frau verliebt. Hinzu kamen berufliche Probleme, schließlich sah er im Freitod den einzigen Ausweg. Pikant: Die Waffe, mit der er seinem Leben ein Ende setze, gehörte Charlotte Buffs Ehemann.
Also beides - eigene Verliebtheit wie die Nachricht vom Tod des unglücklichen Jerusalem, dienten Goethe als Vorlage für seinen Welterfolg. Der Roman erschien erstmals 1774. Bis heute hält sich die Geschichte, dass das Erscheinen des Romans zu einer wahren Selbstmordwelle geführt habe.
Der Text ist ungekürzt und wird von dem Schauspieler Patrick Imhof gelesen.
Im Jahr 1772 wandert der spätere Dichterfürst noch zu Fuß nach Wetzlar, um dort eine Praktikumsstelle anzutreten. Auf einem Ball verliebt er sich in die 19jährige Charlotte Buff. Sie ist jung und schön wie Werthers Lotte und wie Lotte sorgt sie nach dem Tod der Mutter für ihre jüngeren Geschwister. Doch Charlotte ist bereits seit ihrem 15. Lebensjahr dem hannoverschen Gesandschaftssekretär Johann Christian Kestner versprochen. Beiden blieb Goethe jedoch ein Leben lang freundschaftlich verbunden. Diese ist die autobiografische Seite des Romans. Die Dramatik entnahm Goethe einer anderen Geschichte, der des braunschweigischen Gesandtschaftssekretärs Carl Wilhelm Jerusalem, eines Leipziger Studienkollegen: Dieser hatte sich in diesem Jahr 1772 in eine verheiratete Frau verliebt. Hinzu kamen berufliche Probleme, schließlich sah er im Freitod den einzigen Ausweg. Pikant: Die Waffe, mit der er seinem Leben ein Ende setze, gehörte Charlotte Buffs Ehemann.
Also beides - eigene Verliebtheit wie die Nachricht vom Tod des unglücklichen Jerusalem, dienten Goethe als Vorlage für seinen Welterfolg. Der Roman erschien erstmals 1774. Bis heute hält sich die Geschichte, dass das Erscheinen des Romans zu einer wahren Selbstmordwelle geführt habe.
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