
Die sieben Leben des Seian Kobuschka
Genre: Romane
SprecherAlfred Polansky
ISBN9783711957825
Länge4 t
VeröffentlichtApril 2026
Über das Hörbuch
In meinem Erzählungszyklus ‚Die sieben Leben des Seian Kobuschka‘ beschreibe ich rückblickend anregende, interessante, aber auch kuriose Begegnungen mit Menschen, die ich ein Stück ihres Lebensweges begleiten konnte, und von denen ich einige auch zu meinen Freunden zählen durfte. Diese poetischen Erinnerungen zeigen oft auch sehr private Facetten jener Personen und dokumentieren durch ihre mitunter gewagten, individuellen Einfärbungen die schaurig-schöne Stimmungssituation innerhalb, aber auch ein wenig außerhalb der Wiener Kunstszene der 80er und 90er Jahre.
Künstlerische Popularität ist freilich kein Auswahlkriterium meiner näheren Betrachtungen, eher schon der bemerkenswerte Habitus von außergewöhnlichen Persönlichkeiten mitsamt ihrer Freuden und Zwänge.
So habe ich je ein Kapitel dem österreichischen Schriftsteller Helmut Eisendle gewidmet, mit dem ich lange Jahre befreundet war, dem grandiosen Faktotum ‚Bull’ Kirchmaier, dem Arbeiterdichter Otto Kobalek, dem Gastronomen und Kunsthändler Kurt Kalb, sowie dem gewichtigen Grazer Videokünstler Claus Schöner. Die poetische Schilderung des Wiener Galeristen und Tennislehrers Peter Semrad und auch die eines meiner Bekannten aus eher abenteuerlichen Zeiten, Abed Ansari, runden die vorliegenden Betrachtungen ab, obwohl diese mit Letztgenanntem beginnen.
Die in sich abgeschlossenen Erzählungen werden formal immer wieder von bilderreichen Betrachtungen ergänzt, welche ich gelegentlich zwischen eben diese einzelnen Abschnitte einfüge, und die ich ganz unverfänglich als ‚Hermetische Deutungen‘ bezeichne.
Und schließlich, was den unter Umständen sonderbar anmutenden Titel des Textes betrifft, setzt sich der fingierte Name ‚Seian Kobuschka‘ aus den Anfangsbuchstaben der realen Namen der in meinen Erzählungen erwähnten Protagonisten zusammen, quasi als rundum veredeltes Destillat. Der Titel hätte daher ohne weiteres auch anders lauten können – ja, aber nun ist es halt so.
Künstlerische Popularität ist freilich kein Auswahlkriterium meiner näheren Betrachtungen, eher schon der bemerkenswerte Habitus von außergewöhnlichen Persönlichkeiten mitsamt ihrer Freuden und Zwänge.
So habe ich je ein Kapitel dem österreichischen Schriftsteller Helmut Eisendle gewidmet, mit dem ich lange Jahre befreundet war, dem grandiosen Faktotum ‚Bull’ Kirchmaier, dem Arbeiterdichter Otto Kobalek, dem Gastronomen und Kunsthändler Kurt Kalb, sowie dem gewichtigen Grazer Videokünstler Claus Schöner. Die poetische Schilderung des Wiener Galeristen und Tennislehrers Peter Semrad und auch die eines meiner Bekannten aus eher abenteuerlichen Zeiten, Abed Ansari, runden die vorliegenden Betrachtungen ab, obwohl diese mit Letztgenanntem beginnen.
Die in sich abgeschlossenen Erzählungen werden formal immer wieder von bilderreichen Betrachtungen ergänzt, welche ich gelegentlich zwischen eben diese einzelnen Abschnitte einfüge, und die ich ganz unverfänglich als ‚Hermetische Deutungen‘ bezeichne.
Und schließlich, was den unter Umständen sonderbar anmutenden Titel des Textes betrifft, setzt sich der fingierte Name ‚Seian Kobuschka‘ aus den Anfangsbuchstaben der realen Namen der in meinen Erzählungen erwähnten Protagonisten zusammen, quasi als rundum veredeltes Destillat. Der Titel hätte daher ohne weiteres auch anders lauten können – ja, aber nun ist es halt so.
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