Band 10

Folge 10: Der Ausreisser (Das Original-Hörspiel zur TV-Serie)
Reihe: Yakari (Band 10 von 57)
Genre: Kinderbücher 3-6 JahreKinder
SprecherTetje Mierendorf, Dagmar Dreke, Achim Schuelke, Robert Missler, Julia Fölster, Marc Seidenberg, Aaron Kaulbarsch, Patrick Bach, Marion von Stengel, Oliver Warsitz, Matthias Klimsa, Christian Rudolf, Isabella Grothe, Klaus Dittmann, Eberhard Haar, Wolf Frass, Sascha Draeger, Martin May, Christos Topulos, Erik Schäffler, Mia Diekow, Ela Nitzsche, Volker Hanisch
ISBN4029759163039
Länge1 t
VeröffentlichtJanuar 2011
Über das Hörbuch
Der Traumfänger
Yakari wird von Albträumen geplagt und schläft keine Nacht durch. Selbst als Kleiner Donner gesteht, dass auch er, manchmal, schlecht träumt, findet Yakari keine Ruhe. Eines Nachts träumt er davon, dass seine Mutter beim Beerensammeln im Wald von einem wilden Vielfraß angegriffen wird. Da wird es Schimmernde Zöpfe, Yakaris Mutter, zu viel. Sie wird einen Traumfänger für ihren Sohn machen, der die bösen Träume aufhält und nur die guten durchlässt. Als sie mit Knickohr, dem Hund des Stammes, in den Wald geht, um Dinge zu sammeln, die sie für den Traumfänger braucht, wird Yakaris Albtraum war. Ein Vielfraß bedroht erst Knickohr und dann Schimmernde Zöpfe. Yakari macht sich Sorgen, weil seine Mutter schon zu lange fort bleibt und reitet ihr mit Kleiner Donner nach. Bald schon finden sie Knickohr und Schimmernde Zöpfe, die nicht mehr lange vor dem Vielfraß bestehen können.
Das Gesetz der Natur
Die Sioux kehren erfolgreich von der Jagd zurück. Doch Yakari ist zutiefst empört und wütend, als er hört, dass Spitzer Pfeil und Kühner Rabe noch einmal loswollen, um eine Bisonkuh zu finden, die ihnen heute entkommen ist. Denn die Sioux jagen nur so viel, wie sie zum Überleben brauchen. Und die Jagdausbeute ist mehr als genug. Aufgebracht reitet Yakari los, ohne auf den Rat seines Vaters zu hören, dass Wut ein schlechter Ratgeber ist. Yakari will die Bisonkuh retten. Bei Einbruch der Dunkelheit verliert Yakari die Spur. Anderntags findet er die Kuh bewegungslos unter einem Felsvorsprung liegend. Also waren Schneller Pfeil und Kühner Rabe schneller und haben ohne Not einen weiteren Bison getötet? Aber als Yakari genauer hinschaut, sieht er, dass sich die Bisonkuh bewegt. Und da treten auch vergnügt seine beiden Stammesbrüder, die Jäger, zu ihm hinzu.
Die Mutprobe
Yakari und Kleiner Dachs verausgaben sich bis zur Erschöpfung vor den Augen von Regenbogen. Sie soll beurteilen, wer von den beiden der Mutigere ist. Doch Regenbogen interessiert sich nicht im Mindesten für diese Jungenspiele und schickt ihre beiden Freunde zu Stiller Fels, der das besser beurteilen kann als sie. Stiller Fels stellt den beiden jungen Indianern eine Aufgabe. Sie sollen innerhalb eines Tages eine Fasanenfeder, eine Schlangenhaut sowie einen Bergkristall finden und zu ihm bringen, dann könne er sagen, wer der Mutigste sei, der Allermutigste. Früh am nächsten Morgen macht sich jeder der beiden auf den Weg, um die Gegenstände zu finden. Doch die Aufgaben von Stiller Fels stellen sich als weit größere Herausforderung heraus, als die beiden gedacht haben. Enttäuscht und entmutigt kehren Kleiner Dachs und Yakari nach Hause zurück, und jeder hat nur zwei der geforderten Gegenstände gefunden. Doch sehr zu ihrer Überraschung kann Stiller Fels ihre Enttäuschung gar nicht verstehen.
Der Ausreisser
Kleiner Donner und Yakari haben eine Verabredung mit Lindenbaum, dem kleinen Biberjungen. Natürlich finden sie ihn auf dem neuen Biberdamm im Fluss, obwohl Lindenbaums Eltern streng verboten haben, dort zu spielen, ehe der Damm fertig ist. Und es kommt, wie es kommen muss. Der Damm bekommt Risse und Löcher und reißt schließlich komplett. Kein Wunder, dass alle Biber ziemlich sauer auf Lindenbaum sind. Der ist nun beleidigt und beschließt, ganz allein an einen anderen Fluss zu wandern, um dort ein neues Leben zu beginnen ganz ohne Bevormundung. Denn schließlich ist Lindenbaum ja schon groß. Yakari begleitet Lindenbaum, denn er ist sich sicher, dass die Reise für den kleinen Biber viel zu gefährlich ist, und er schon bald Heimweh bekommen wird. Doch nichts kann Lindenbaum aufhalten, obwohl Yakari natürlich Recht hat. Als die beiden nach vielen bestandenen Gefahren von einem Vielfraß bedroht werden, dämmert Lindenbaum, dass es bei Mama und Papa wohl doch besser war. Ist es für diese Erkenntnis zu spät?
Yakari wird von Albträumen geplagt und schläft keine Nacht durch. Selbst als Kleiner Donner gesteht, dass auch er, manchmal, schlecht träumt, findet Yakari keine Ruhe. Eines Nachts träumt er davon, dass seine Mutter beim Beerensammeln im Wald von einem wilden Vielfraß angegriffen wird. Da wird es Schimmernde Zöpfe, Yakaris Mutter, zu viel. Sie wird einen Traumfänger für ihren Sohn machen, der die bösen Träume aufhält und nur die guten durchlässt. Als sie mit Knickohr, dem Hund des Stammes, in den Wald geht, um Dinge zu sammeln, die sie für den Traumfänger braucht, wird Yakaris Albtraum war. Ein Vielfraß bedroht erst Knickohr und dann Schimmernde Zöpfe. Yakari macht sich Sorgen, weil seine Mutter schon zu lange fort bleibt und reitet ihr mit Kleiner Donner nach. Bald schon finden sie Knickohr und Schimmernde Zöpfe, die nicht mehr lange vor dem Vielfraß bestehen können.
Das Gesetz der Natur
Die Sioux kehren erfolgreich von der Jagd zurück. Doch Yakari ist zutiefst empört und wütend, als er hört, dass Spitzer Pfeil und Kühner Rabe noch einmal loswollen, um eine Bisonkuh zu finden, die ihnen heute entkommen ist. Denn die Sioux jagen nur so viel, wie sie zum Überleben brauchen. Und die Jagdausbeute ist mehr als genug. Aufgebracht reitet Yakari los, ohne auf den Rat seines Vaters zu hören, dass Wut ein schlechter Ratgeber ist. Yakari will die Bisonkuh retten. Bei Einbruch der Dunkelheit verliert Yakari die Spur. Anderntags findet er die Kuh bewegungslos unter einem Felsvorsprung liegend. Also waren Schneller Pfeil und Kühner Rabe schneller und haben ohne Not einen weiteren Bison getötet? Aber als Yakari genauer hinschaut, sieht er, dass sich die Bisonkuh bewegt. Und da treten auch vergnügt seine beiden Stammesbrüder, die Jäger, zu ihm hinzu.
Die Mutprobe
Yakari und Kleiner Dachs verausgaben sich bis zur Erschöpfung vor den Augen von Regenbogen. Sie soll beurteilen, wer von den beiden der Mutigere ist. Doch Regenbogen interessiert sich nicht im Mindesten für diese Jungenspiele und schickt ihre beiden Freunde zu Stiller Fels, der das besser beurteilen kann als sie. Stiller Fels stellt den beiden jungen Indianern eine Aufgabe. Sie sollen innerhalb eines Tages eine Fasanenfeder, eine Schlangenhaut sowie einen Bergkristall finden und zu ihm bringen, dann könne er sagen, wer der Mutigste sei, der Allermutigste. Früh am nächsten Morgen macht sich jeder der beiden auf den Weg, um die Gegenstände zu finden. Doch die Aufgaben von Stiller Fels stellen sich als weit größere Herausforderung heraus, als die beiden gedacht haben. Enttäuscht und entmutigt kehren Kleiner Dachs und Yakari nach Hause zurück, und jeder hat nur zwei der geforderten Gegenstände gefunden. Doch sehr zu ihrer Überraschung kann Stiller Fels ihre Enttäuschung gar nicht verstehen.
Der Ausreisser
Kleiner Donner und Yakari haben eine Verabredung mit Lindenbaum, dem kleinen Biberjungen. Natürlich finden sie ihn auf dem neuen Biberdamm im Fluss, obwohl Lindenbaums Eltern streng verboten haben, dort zu spielen, ehe der Damm fertig ist. Und es kommt, wie es kommen muss. Der Damm bekommt Risse und Löcher und reißt schließlich komplett. Kein Wunder, dass alle Biber ziemlich sauer auf Lindenbaum sind. Der ist nun beleidigt und beschließt, ganz allein an einen anderen Fluss zu wandern, um dort ein neues Leben zu beginnen ganz ohne Bevormundung. Denn schließlich ist Lindenbaum ja schon groß. Yakari begleitet Lindenbaum, denn er ist sich sicher, dass die Reise für den kleinen Biber viel zu gefährlich ist, und er schon bald Heimweh bekommen wird. Doch nichts kann Lindenbaum aufhalten, obwohl Yakari natürlich Recht hat. Als die beiden nach vielen bestandenen Gefahren von einem Vielfraß bedroht werden, dämmert Lindenbaum, dass es bei Mama und Papa wohl doch besser war. Ist es für diese Erkenntnis zu spät?
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