Band 4

Märchenstunde: Rumpelstilzchen und andere Märchen
Reihe: Märchenstunde (Band 4 von 200)
Genre: Kinderbücher 3-6 JahreKinder
SprecherOliver Rohrbeck
ISBN4029759177708
Länge1 t
VeröffentlichtApril 2022
Über das Hörbuch
Rumpelstilzchen
Ein armer Müller prahlt vor dem König, dass seine schöne Tochter Stroh zu Gold spinnen könne. Der König will es mit seinen eigenen Augen sehen. Er lässt die Müllerstochter zu sich bringen und über Nacht in eine Kammer voll mit Stroh einsperren. Die Müllerstochter ist verzweifelt, denn die von ihrem Vater angepriesene Gabe besitzt sie in Wirklichkeit nicht. Vor Verzweiflung fängt sie laut an zu weinen. Da taucht plötzlich ein seltsames Männlein in ihrer Kammer auf und bietet ihr seine Hilfe an.
Der gestiefelte Kater
Ein Müller besaß eine Mühle, einen Esel und einen Kater. Als der Müller starb, wurde sein Besitz unter seinen drei Söhnen aufgeteilt. Der älteste Sohn bekam die Mühle, der mittlere den Esel und der jüngste nur den Kater. Darüber war er traurig und dachte laut darüber nach, wenigstens aus dem Fell ein Paar Handschuhe zu machen. Da begann der Kater plötzlich zu sprechen und bat den Müllerssohn um ein Paar Stiefel, weil er dann unter die Leute gehen und ihm helfen könne.
Der Hase und der Igel
Der Igel macht einen Spaziergang zum Steckrübenfeld, wo er den stolzen Hasen trifft. Der Hase macht sich über die krummen Beine des Igels lustig. Wenn es aber um seine Beine geht, versteht der Igel keinen Spaß. Deshalb fordert der Igel den Hasen zum Wettlauf heraus.
Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
Eine Geißenmutter hatte sieben junge Geißlein, die sie sehr liebhatte. Eines Tages musste sie ihre Kinder alleine lassen, um im Wald Futter zu holen. Bevor sie ging warnte sie ihre Kinder, dass sie ja nicht dem Wolf die Haustür aufmachten. Sie würden ihn an seiner rauen Stimme und den schwarzen Füßen erkennen.
Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
In einer armen Familie wird ein Sohn mit einer Glückshaut geboren. Man sagt, dass er in seinem vierzehnten Jahr die Tochter des Königs heiraten wird. Als der bösherzige König im Dorf als Unbekannter fragt, was es Neues gäbe und von der Weissagung über den Jungen erfährt, geht er zu den Eltern und bietet viel Gold für ihren Sohn.
Ein armer Müller prahlt vor dem König, dass seine schöne Tochter Stroh zu Gold spinnen könne. Der König will es mit seinen eigenen Augen sehen. Er lässt die Müllerstochter zu sich bringen und über Nacht in eine Kammer voll mit Stroh einsperren. Die Müllerstochter ist verzweifelt, denn die von ihrem Vater angepriesene Gabe besitzt sie in Wirklichkeit nicht. Vor Verzweiflung fängt sie laut an zu weinen. Da taucht plötzlich ein seltsames Männlein in ihrer Kammer auf und bietet ihr seine Hilfe an.
Der gestiefelte Kater
Ein Müller besaß eine Mühle, einen Esel und einen Kater. Als der Müller starb, wurde sein Besitz unter seinen drei Söhnen aufgeteilt. Der älteste Sohn bekam die Mühle, der mittlere den Esel und der jüngste nur den Kater. Darüber war er traurig und dachte laut darüber nach, wenigstens aus dem Fell ein Paar Handschuhe zu machen. Da begann der Kater plötzlich zu sprechen und bat den Müllerssohn um ein Paar Stiefel, weil er dann unter die Leute gehen und ihm helfen könne.
Der Hase und der Igel
Der Igel macht einen Spaziergang zum Steckrübenfeld, wo er den stolzen Hasen trifft. Der Hase macht sich über die krummen Beine des Igels lustig. Wenn es aber um seine Beine geht, versteht der Igel keinen Spaß. Deshalb fordert der Igel den Hasen zum Wettlauf heraus.
Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
Eine Geißenmutter hatte sieben junge Geißlein, die sie sehr liebhatte. Eines Tages musste sie ihre Kinder alleine lassen, um im Wald Futter zu holen. Bevor sie ging warnte sie ihre Kinder, dass sie ja nicht dem Wolf die Haustür aufmachten. Sie würden ihn an seiner rauen Stimme und den schwarzen Füßen erkennen.
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In einer armen Familie wird ein Sohn mit einer Glückshaut geboren. Man sagt, dass er in seinem vierzehnten Jahr die Tochter des Königs heiraten wird. Als der bösherzige König im Dorf als Unbekannter fragt, was es Neues gäbe und von der Weissagung über den Jungen erfährt, geht er zu den Eltern und bietet viel Gold für ihren Sohn.
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