Band 13

Krieg und Frieden (Dreizehnter Teil)
Reihe: Krieg und Frieden (Band 13 von 16)
Genre: Klassiker
SprecherRebecca Soumagné
ISBN9783991715535
Länge1 t
VeröffentlichtMai 2024
Über das Hörbuch
Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau.
Krieg und Frieden (Dreizehnter Teil): Das bei Borodino erlegte Tier lag dort, wo es der Jäger auf seiner Flucht zurückgelassen hatte. Ob es lebte, ob es noch stark war, oder ob es sich nur verstellte, das wußte der Jäger nicht. Plötzlich aber wurde ein Stöhnen des Tieres vernehmbar. - Dieses Stöhnen des verwundeten Tieres, der französischen Armee, das seinen Untergang ahnen ließ, war die Absendung des Generals Lauriston mit Friedensvorschlägen in das Lager Kutusows. Napoleon in seiner selbstgefälligen Überzeugung, daß nur das gut sei, was ihm in den Kopf kam, schrieb an Kutusow einen Brief in unbestimmten, sinnlosen Worten, wie sie ihm eingefallen waren.
Krieg und Frieden (Dreizehnter Teil): Das bei Borodino erlegte Tier lag dort, wo es der Jäger auf seiner Flucht zurückgelassen hatte. Ob es lebte, ob es noch stark war, oder ob es sich nur verstellte, das wußte der Jäger nicht. Plötzlich aber wurde ein Stöhnen des Tieres vernehmbar. - Dieses Stöhnen des verwundeten Tieres, der französischen Armee, das seinen Untergang ahnen ließ, war die Absendung des Generals Lauriston mit Friedensvorschlägen in das Lager Kutusows. Napoleon in seiner selbstgefälligen Überzeugung, daß nur das gut sei, was ihm in den Kopf kam, schrieb an Kutusow einen Brief in unbestimmten, sinnlosen Worten, wie sie ihm eingefallen waren.
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